Montag, 21. Juli 2008

How Web 2.0 has changed Education

Shana Albert schrieb ihren Beitrag bereits im Februar dieses Jahres, doch ich bin jetzt erst drauf gestoßen. Sei's drum, was sie schreibt, ist auch heute aktuell, denn sie gibt einen recht guten Überblick über "Education" und "Education 2.0" - auf jeden Fall Gedankenanstöße für "Einsteiger ins Thema".
Allen Bestandteilen einzelner Zuordnungen mag ich jedoch nicht zuzustimmen, zumindest für dieses und nächstes und...(?) Jahr noch nicht, zumindest als allgemeingültige Aussagen nicht.

Denn die Eltern sind in doch nicht wenigen Fällen nicht im gleichen medialen Fahrwasser wie ihre Zöglinge, und auch nicht alle Studierenden schwimmen auf der 2.0-Welle.
Das tut den Zuordnungen aber keinen Abbruch - im Gegenteil; ich denke, es geht in der kommenden Zeit um ein gutes Mischen von Education und Education 2.0 mit dem Ziel, ein Optimum an Education eben für alle herauszuarbeiten. Das Optimum ist auch, diejenigen an Bord zu halten, die
  • weniger Chancen 2.0 haben (i-los bleiben müssen),
  • die vielleicht "Null-2.0-Bock" haben,
  • die geschlechtsspezifisch begründet nicht so interessiert sind (Ergebnissen einer Studie zum Konvergenzverhalten Jugendlicher zufolge sind Mädchen hier weniger aktiv - erstaunlich, oder?)
  • und so weiter und so weiter.

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