Montag, 22. September 2008

Die Varianten des Lernens - über die Terminologie

Ich bin auf einen interessanten Beitrag von Jenna Sweeney in ihrem Corporate Training & e-Learning Blog gestoßen: "Let's Talk Terminology". Neben Web 2.0, eLearning 2.0. u. a. definiert sie folgende Begriffe, die mir in dieser Form z. T. erstmalig begegnen:
  • E-Learning: electronic (online) learning
  • M-Learning: mobile learning (on handheld devices and cell phones)
  • V-Learning: learning inside a virtual world
  • G-Learning: learning via computer games
  • C-Learning: learning via collaboration with co-workers and associates
Interessant, war meine erste Reaktion, was bringt das, meine nächste Überlegung. Zugleich fielen mir zahlreiche Situationen ein, sei es bei der Produktion von Webbased Trainings oder Podcasts, bei denen sich die Gesprächpartner erst einmal begrifflich annähern mussten. Verstanden die einen unter Podcast ein Video, hing ich "noch der Audionähe" an.

Helfen neue Begriffe, diese Schwierigkeiten zu vermeiden? Ein klares Jein, denn: auch gebräuchliche Begriffe sind definiert, was unterschiedliche Verwendung nicht hindert. Aber: für diejenigen, die Training - Lernen in welcher Form auch immer planen, strukturieren, kann eine detaillierte Unterteilung hilfreich sein, für sich selbst, aber eben auch für die Annäherung an den Gesprächpartner, die Zielgruppe. Je differenzierter die jeweiligen Formen unterschieden werden, desto präziser können Gespräche zur Bildungsberatung, Projekte für Lernszenarien realisiert werden.

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