Freitag, 23. Januar 2009

Zwitschert IBM?

Zumindest Stefan Pfeiffer, Market Manager ECM & Lotus Germany, der via Xing auf seinen Blog-Beitrag "Gezwitschere" – Kann man das ernst nehmen?" aufmerksam macht.

In seinem Beitrag schildert er seine sanfte Annährung an's Gezwitscher:
"Aber ich bin ja auch neugierig. Na gut, dann schau ich mir Twitter mal an."
Um nun, nach wenigen Wochen Erfahrung, zu dem ersten Zwischenergebnis zu kommen:
"Ja, es bringt etwas. Einige male haben meine Einträge auf Twitter mir direkt und nachweisbar geholfen."
Mehr noch: er hat sich weiterentwickelt, mit inzwischen - wie er es nennt - 3 gespaltenen Persönlichkeiten sprich Twitter Accounts. Ein Bestätigung, dass Instrumente wie Twitter durchaus sinnvoll für Unternehmenszwecke - von Marketing bis interner Kommunikation - verwendet werden können.

So auch Stefan Pfeiffers Zwischenfazit:
"Twitter oder generell Microblogging kann durchaus nützlich sein, wenn man es konsequent betreibt. Es kann unternehmensintern und übergreifend in der Kommunikation, Kollaboration und Zusammenarbeit helfen. Microblogging ist ein nützliches externes Kommunikationsmedium und Marketinginstrument. ... Microblogging und eine Verbindung zu Twitter gehört deshalb auch in gute Social Software."
Dem ist in der Tat nichts hinzuzufügen. Es sei denn, ein weiterer Eintrag auf Xing, der da lautet:
"Und ich hatte mit einem Beitrag gerechnet, der Twitter fertig macht. Schwer getäuscht! :-)"

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