Donnerstag, 9. Juli 2009

Das Museum ins Klassenzimmer einladen?

Hier in Nordrhein-Westfalen sind die Sommerferien nun fast eine Woche alt. Nach fast tropischen Hitzetagen, die einen eher in verdunkelte Räume flüchten ließ, erfrischt der in der Hitzeperiode ersehnte, jetzt am 2. Tag aber schon nicht mehr so beliebte Regen die Region mit dem Ergebnis: in den Räumen hocken bleiben. Oder auf ins Museum?

Bildung, und damit haben Museen im weitesten Sinne ja auch was zu tun, kann in den Ferien ja nicht unbedingt schaden, und die pädagogische Fahne läßt sich auch die verbleibenden 5 Wochen wacker hochhalten. Eine beeindruckende Museumstour läßt sich nun sogar mit - und das vermute ich jetzt einfach mal, weil es bei mir so war - Spaß und Entdeckerfreude gestalten - gemütlich vom heimischen Sofa aus. Raus in die große Welt, genauer: ins Smithsonian Virtual Museum of Natural History.

Raum nach Raum können Besuchende eine virtuelle Entdeckungstour starten: self-guided, room-by-room walking tour of the whole museum:
"The visitor can navigate from room to room either by using a floor map or by following blue arrow links connecting the rooms. Camera icons indicate hotspots where the visitor can get a close-up on a particular object or exhibit panel."


Das klingt nicht nur gut, das ist gut. Das sollten Eltern mit (oder ohne) ihre Zöglinge mal reinschauen; im Bedarfsfalle helfen die Zöglinge dann schon, sich im Museum zu bewegen. Sei es als umfassender Rundgang durch das gesamte Museum oder als Panoramatour durch einzelne Räume.



Bewegen können sich aber auch Lehrer/-innen mit ihren Klassen, und wie sich das Smithsonian Virtual Museum im Unterricht einsetzen läßt, dazu gibt Kelly Tenkely in ihrem Blog iLearn Technology ein paar Tipps.

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