Dienstag, 21. Juli 2009

"Tools Don't Teach But They Can Change The Way We Teach"

Welch wahre Aussage und absolutes Gegenargument zu all denen, die ihre Abwehrhaltung mit fehlender Computeraffinität begründen. Sicher, Veränderungen bringen Unruhe in gewohnte und bekannte Strukturen und können auch ein Häppchen Sicherheit entziehen.

Warum wirkt der Computer wie ein Hemmschuh, wenn es um pädagogische Herausforderungen geht? Warum verweigern sich etliche, die ohne große Schwierigkeiten die Bordcomputer ihrer Autos, das Navigationsgerät oder die nagelneue Waschmaschine bedienen (können), hartnäckig gegen ein Wiki oder einen Blog, das via Computer simpler daherkommt als obengenannte Beispiele?

Vielleicht weil hinter der Veränderung mehr steckt als Toolbedienung - ein Um- und Andersdenken, ein Vorausdenken, ein Sicheinlassen und mehr?

Dass die Fragen, die Richtungen einer zukunftsgerichterer, progressiver Pädagogik nicht ein Fass ohne Boden sind, umreisst Chris Lehmannmit seiner Präsentation; dass die Progressivität in Begrifflichkeiten wie Passionate, Authentic, Understanding Driven, Project based und mehr gegründet ist, führt von den Tools "als Startpunkt" jeglicher Überlegung / Verweigerung weg und hin zum Menschen:
"We Teach Kids not Subjects"
And The Way We Teach.


Mein Dank an Rhondda’s Reflections – wandering around the Web, durch deren Blogbeitrag ich auf die Präsentation aufmerksam wurde.

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