Freitag, 14. August 2009

#6: Mein zweiter Anlauf in Second Life: Bauvorhaben

Nein, diesmal habe ich Jule Tenenbaum nicht in den Karton gepackt, über dieses Stadium sind Jule und ich hinaus (hoffentlich).

Diesmal ging es an etwas Kreatives, besser anders Kreatives, denn dem gesamten Lebenszyklus meines Avatars mangelt es bisher nicht an Kreativität.

Ein Stöbern im Inventar, genauer in der Library war schuld, und die gedankliche Brücke zum Begriff Sandbox (Fläche, auf der Avatare alles ausprobieren können) war schnell erstellt. Es gab kein Halten mehr, sehen Sie selbst. Sehen Sie aber auch, dass noch weitaus gar nicht alles so perfekt funktioniert - wie zum Beispiel die Kameraführung. Jule und ich arbeiten aber dran.

Wir werden auch einmal am "richtigen Bauen" arbeiten, denn die gezeigte Aktion ist ja denn eher ein Auspacken und Schieben der Gegenstände denn ein Bauen. Aber eins nach dem anderen - man möge bedenken: Jule ist ein paar Monate alt und die Mausführerin Silver Surferin - das dauert dann halt.






Fazit:
Es geht nicht anders, ich gestehe: in Second Life herumzustöbern und auszuprobieren macht einfach nur Spaß. Dass noch vieles optimierungsbedürftig ist (Kameraführung etc.) und weiter von Jule und mir trainiert werden muß, ist im Video nicht zu übersehen. Doch auch im "Selbststudium" (und Bauen stand noch nicht auf meinem Lehrplan bei Tobi (SL Talk)) kann ich Basisfunktionen verfeinern und zugleich Neues ausprobieren.
Ich stelle fest, durch Verschiebung meiner Perspektive (Entdecken der virtuellen Welt mit meinem Projektziel im Visier) und weg von dem Blick, was wird mir denn hier geboten, also aktives Entdecken statt passives Nehmen habe ich viel gewonnen: die Traute, mehr selbst auszuprobieren, die Offenheit, mich hinzustellen (oder besser die Jule hinzustellen) und zu lachen und zu sagen: weiß ich nicht, wie geht das denn.

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