Mittwoch, 21. März 2012

QR Codes im Klassenraum


Jesper Jazzper Isaksson berichtet über sein Projekt mit dem Ziel, "to make ordinary printed black and white handouts come alive and filled with multimedia". Den wenigsten Schülern und Schülerinnen waren QR Codes vorher bekannt, als Resultat stellt Isaksson fest:
"the students loved the "new way" of studying."
Wenn es auch diverse Probleme bei der Arbeit mit QR Codes gibt - so haben nicht alle die geeigneten Smartphones -, so listet Isaksson auf der anderen Seite die Vorteile auf, und diese, wie er schreibt, sprechen in der Tat für sich:

1) You get engaged, enthusiastic, amazed, entertained students
2) You can use multimedia in your teaching but letting your students control it in their own pace
3) You save your school a lot of money by using the students' own technology (so called BYOD, Bring Your Own Device)
4) It is a new way of teaching, a way that feels modern, cool and fresh
5) Your colleagues might hate you for doing this since you will be the most popular teacher at school, but they will also secretly admire you and who knows, you might get invited to share the secret at the next conference!

Wie sich das Ergebnis gestaltet: das "quick put together handout" stellt er uns auch zur Verfügung, und ich habe mit viel Vergnügen gescannt.

Für diejenigen, denen QR Codes noch nicht allzu viel sagen, hier eine kurze Anleitung (in English), die auch zeigt, wie einfach das Erzeugen von QR Codes ist.


Dass QR Codes nicht nur im Unterricht verwendet werden können, habe ich bereits 2009 in diesem Beitrag gezeigt: QR Codes für die Ewigkeit.

Meine APP-Empfehlung für iPhone oder iPad: Qrafter, weil bei Mehrfachangaben, also z. B. nicht nur eine URL, alle Daten ausgelesen werden und die Zuverlässigkeit excellent ist.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen