Donnerstag, 3. Mai 2012

Mobile Learning und der Arbeitsplatz

Mobile Learning und Arbeitsplatz - eine Kombination der Begriffe, die offensichtlich widersprüchlich scheint: unterstellt mobile Learning ein irgendwie ständiges "Unterwegssein", bindet der Begriff Arbeitsplatz an einen Bürostuhl, also eher Immobilität. Dank SmartPhones und Notebooks jedoch ist der Arbeitsplatz nicht mehr räumlich an den Bürostuhl gebunden, und wer sich mit der Welt der zukünftigen Arbeitsplätze beschäftigt weiß: Arbeiten können die sog. Knowledgeworker im Grunde schon heutzutage fast überall, und die schon jahrelange Begründung des E-Learning mit orts- und zeitunabhängigem Lernen könnte auch bald nicht mehr nur eine Vision künftiger Arbeitsplätze sein: orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Dass sich damit das "E" in Learning zum "M" wandelt, liegt nahe.

Liegt es also auch nahe, die Inhalte des E-Learning mobilfähig zu machen? Ganz so einfach ist es denn doch nicht, im Gegenteil: die Entwicklung zu mobilen Lerninhalten könnte auch als die große Chance begriffen werden, E-Learning-Inhalte einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Dass allerdings noch ein wenig mehr dazu gehört, zeigt die grundlegende Präsentation von Amit Garg, Upside Learning blog.

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