Mittwoch, 3. Februar 2016

Blogparade #netzkulturlernen Digitales Lernen 2016 - Trends und Erfahrungen sind angefragt

Beatrice Krause von Netzkulturlernen lud mich zur Teilnahme an ihrer Blogparade unter dem Hashtag #netzkulturlernen ein und gibt folgende Gedanken mit auf den Weg:
"In der Realität an Schulen, Hochschulen oder in Unternehmen ist jedoch noch eher wenig von diesen Trends zu spüren. E-Learning wird in Unternehmen häufig noch klassisch als Web-Based-Training konzipiert...Klaffen Wirklichkeit und Theorie des digitalen Lernens wirklich noch soweit auseinander?"


Wirklichkeit und Theorie des digitalen Lernens, und das mit Ausblick 2016, ist dies eine Frage der großen Trends wie BYOD (Bring your own device), mobile oder Gamification?, fragt Beatrice Krause. Ich denke, ja, das sind große Trends, aber es sind auch nur Teilaspekte dessen, was "digitales Lernen" beleuchten kann. Und darauf möchte ich im folgenden eingehen und ja, das wird ein etwas längerer Beitrag.

Wann reden wir eigentlich vom "digitalen Lernen"?

Wir leben bereits lange in einer digitalisierten Welt, was früher noch als EDV firmierte, per E-Mail die Unternehmen und dann auch das Privatleben aufwirbelte und damit Kommunikation veränderte, im Lernumfeld als E-Learning oder online Lernen das zeit- und ortsunabhängige Lernen propagierte uvm., all das sind Vorläufer heutiger Digitalisierung. Mit dem kleinen, aber wichtigen Unterschied: früher kamen die digitalen Fortschritte einem Langstreckenmarathon gleich, heute legen die Fortschritte kurze Sprints hin, um mit Zielerreichung zum nächsten zu eilen.

Es verwundert nicht wirklich, dass sich ein Bildungssystem diesen Sprints nicht anzuschließen vermag, und während wir in der Veränderungsbereitschaft großer Unternehmen bildhaft gerne einen schwerfälligen Tanker vor's geistige Auge holen, der nicht mal eben flugs in eine andere Richtung gesteuert werden kann, müssen wir im Bildungssystem dann doch eher von millimeterweisen Kontinentalverschiebungen reden.

Systeme, erst recht hierarchisch strukturierte und wissenschaftlich über Jahrhunderte tradierte, verfügen bedauerlicherweise über einen großen gemeinsamen Nenner: Denken in den Grenzen des Systems. Für die Kombination digital und Lernen bedeutet dies:


die Schere klafft derzeit noch arg auseinander.

Der Begriff Digitalität muss als Sammelbecken unterschiedlicher Assoziationen herhalten. In Bildungszusammenhängen schielt Digitalität recht häufig ausschließlich Richtung Technologisierung mit dem Fokus, Lehrinhalte 4.0-adäquat technisch zu tunen. Und die Transporteure der Lehrinhalte (Lehrer/-innen, Trainer/-innen) sehen sich vielfach zu recht überfordert, dem Tuning stand zu halten, geschweige denn, selbst zu tunen.

Ministerien und digitales Lernen

Dieser Überforderung Abhilfe zu schaffen machen sich etliche Ministerien auf, indem sie Projekte aufsetzen, die in naher Zukunft eine entsprechende Qualifizierung für Lehrkräfte andenken werden. So zumindest im Oktober letzten Jahres auf dem Digital Education Day gehört, aber vom Ansatz her nicht unbedingt aktualisiert auf der diesjährigen Learntec, bei der die ministerielle Freude über künftig zentrale Dokumentenablagen für Lehrende sichtbar nicht ins Publikum überschwappte.

Was ein wenig nach Schwarzmalerei klingt, erhält erfreulicherweise durch andere Initiativen wie NRW 4.0 - Lernen im digitalen Wandel der Landesregierung NRW  erfreuliche Farbtupfer, die sich der "Digitalisierung" in zwingend erforderlicher "Bandbreite" nähert und bis jetzt eine überraschend flotte Fahrt aufgenommen hat:
"Bei der Gestaltung des Digitalen Wandels ist Bildung ein wichtiger Schlüssel. Bildung hat die Aufgabe, alle Bürger zum selbstbestimmten Leben, einer aktiven Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft und zu einem erfüllten Berufsleben mit sozialen Aufstiegsperspektiven zu befähigen. Bildung ist aber auch ein Wirtschaftsfaktor. Das gilt in Zeiten der Digitalisierung umso mehr."


Meine Prognose: die ministeriellen Mühlen mahlen, unbestritten, wir werden unterjährig das gemächliche Knirschen der Mühlräder vernehmen, wir werden aber schauen müssen, was genau denn dort gemahlen wurde.



Bildungsanbieter und digitales Lernen

Der Weiterbildungsmarkt boomt ununterbrochen, ist er doch genau die Stelle, die die Technologisierung der Bildung treiben kann. Die diesjährige Learntec bestätigt diesen Trend, und es ist in der Tat faszinierend zu sehen, wie Lehre heute an Kind, Jugendliche und Erwachsene ausgerollt werden kann. Auch ich mag mich der Attraktivität wirklich guter Angebote, meist als Apps, nicht entziehen und habe mich schon oft dem Gedanken erwischt: na, wenn ich das zu meiner Schul-/Studienzeit hätte nutzen können, dann...Denn mit eben dieser anderen Aufbereitung kann Lernen wirklich Spaß bereiten. Bestätigen werden dies all die Lehrer/-innen, die sich "trauen", diese neuen Wege zu gehen und zum Beispiel Tablets im Unterricht verwenden wie Andre Spang, er sei stellvertretend für viele andere genannt, der schon seit langem den Einsatz neuer Methoden und Lerntechnologien vorlebt.

An betrieblichen Toren hingegen stehen die Zeichen meist deutlich auf Rot: Sicherheitsaspekte hindern an "hemmungslosen" Ausprobieren und Prüfen auf Verwendbarkeit in betrieblichen Zusammenhängen. Hier greift dann der E-Learning- und LMS-Markt ein, der laut MMB-Monitor weiter wächst und inzwischen auch Startups gute Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Denn, so heißt es, diese kommen mit frischen E-Learning Ideen wie skalierbaren Wissenslandkarten oder Lern-Apps mit Game-based-Learning-Konzepten daher.

Der Technologisierung sei's also gedankt, dass nicht nur der Markt kräftig weiter wachsen kann, sondern dass Mitarbeitende in Unternehmen sowie diejenigen, die Bildungsangebote auf dem freien Markt suchen, von den Weiterbildungsverantwortlichen mit diesen frischen E-Learning Ideen versorgt werden, mehr noch: auch Grund- und Sekundarstufen werden verstärkt auf multimediale Lehrsysteme setzen, wie Michael Kummer in der aktuellen News von Checkpoint E-Learning prognostiziert.

Bezogen auf die 2016-Trendfrage der Blogparade lautet meine Prognose: auch in 2016 wird die Entwicklung multimedialer Lehrsysteme mit den Schwerpunkten Video, Gamification und Interaktionsmöglichkeiten des einzelnen Lerners weiter voranschreiten. Es wird abzuwarten sein, wann die Aspekte, die nachfolgend erörtert werden, diesen Trend beeinflussen werden.


Der andere Aspekt des Digitalen, der Lernen verändern kann

Als Sammelbecken bezeichnete ich oben den Begriff Digitalität, und fische nun aus diesem Becken das (für mich) eigentlich Wesentliche des Digitalen heraus und das Lernen grundlegend verändern wird:


Darf ich zum Einstieg in die nächsten Überlegungen den netten Herrn anführen, der mich im Auftrag des Stromanbieters jährlich besucht? Mit gezücktem Mobiltelefon steuert er zielstrebig den Stromzähler an, gibt die Daten ins Device ein und ist schon wieder weg. Nutzung digitaler Technologie? Unisono werden wir den Ja-Chor anstimmen. Zeitgemäß? Auch ja. Arbeiten 4.0? Nein, und ob ein Seminar / E-Learning / Blended Learning für diese Art der mobilen Dateneingabe erforderlich war, sei dahingestellt.

Übertragen wir dies Fragespiel auf E-Learning, also WBT / App etc., dann bejahen wir auch Nutzung, wir bejahen zeitgemäß, vielleicht sogar den Fun-Faktor, falls ein Gimmick eingebaut ist, aber mit 4.0 oder neuer Form vernetzten Lernens hat dies wenig gemein. Gedanklich ist es jetzt nicht weit bis zu den sog. Social Features wie Blog, Wiki uvm., die inzwischen durchaus Einzug in Lernzusammenhänge gefunden haben.
Durchaus lohnenswert ist jedoch, deren Verwendung zu betrachten, denn die Bandbreite reicht von

  • "befüllten Wikis" des Weiterbildungsveranstalters zu Seminaren (die Hoffnung, dass Teilnehmende in den Wikis aktiv werden, hat sich selten erfüllt),
  • der Aufforderung, man möge doch begleitend zur Veranstaltung bloggen (den Teilnehmenden allerdings erschließt sich die Sinnhaftigkeit nicht so ganz)
  • Foren, da man sich hier ja austauschen könne, manchmal allerdings er mit Sichtbarkeit anderer Teilnehmender, wenn diese sich im Forum als "Mitlernende" geoutet haben
  • richtig gute Lern-Apps, doch Lernen bleibt für den Einzelnen in der App gekapselt,
  • Videovorlesungen (fast schon flipped!) - hier unterhaltsam, dort wäre ein reines Audio besser gewesen und hätte sich als Podcast auch besser vermarkten lassen - als Reaktion auf das Phänomen, das ja über YouTube am meisten gelernt wird...
  • und auch viele gute Einsatzszenarien

Weiterbildner mühen sich redlich, auch in ihren Veranstaltungen eine Antwort auf "dieses Social" zu finden, indem sie einen Rahmen für Lernen mit aus ihrer Sicht adäquaten Features und Methodenempfehlungen bereitstellen.

Das Mühen hakt nur an einer wichtigen Stellschraube: so richtig 4.0 (laut) gearbeitet, genetztwerkt, (Wissen / Erfahrung) geteilt und an den sozialen Medien aktiv teilgenommen haben vielleicht doch noch nicht so arg viele aus der Bildungsindustrie. Aber selbst bei rundum Social Web-Erfahrenen und -Aktivisten ist zu beobachten, dass sich in "social" und "digital" Verhalten stets das Grundverständnis mogelt: vor dem Lernen stehen Homogenisierung der Gruppe, dann Lehre, vor dem Transfer der optimale Lehrraum, und das wird, bevor es denn social werden kann, definiert. Es verwundert nicht, dass manches social Add On zu Lehrarrangements wie eine zwar bewusste, aber knapp daneben gegriffene Kaufentscheidung aus dem Feature-Katalog anmutet und das getunte E-Learning dann doch ein Ladenhüter ist.

Die Mitarbeitenden in Unternehmen, und hierauf möchte ich fokussieren, da die Veränderung der Arbeitswelt Gradmesser für Schulen und Hochschulen werden könnte, hingegen sind einen Schritt weiter. Zugegeben, vielfach nicht freiwillig, da die Veränderung im Unternehmen geschieht, ohne dass der / die Einzelne um Zustimmung gefragt wird. Dennoch ist die Menge derer, die in Unternehmen dieses viel zitierte "What's in for me?", wenn ich anders (digital) arbeite, erlebt und beantwortet haben, kontinuierlich wachsend, das Grundrütteln an Strukturen und Arbeitsweisen deutlich spürbar und genau dies öffnet die Türe, dass Mitarbeitende nun legitimiert Netzwerken, Teilen und andere an Wissen und Erfahrung teilhaben lassen.

Vernetzte Mitarbeitende teilen zunehmend Wissen und Erfahrung.

Die Zeiten, in denen die in der Fachabteilung recordeten Anleitungen und kleinen Handbücher der prüfenden Erlaubnis durch Weiterbildung mittels abteilungsinterner Datei-Ablage entzogen wurden, sind vorbei. Digitalität fördert das vernetzte Lernen ohne Einbindung der Weiterbildungsanbieter - wir sprechen hier auch gerne von informellem Lernen -, und zwar nicht nur en passant beim Lesen von Informationen usw., sondern als Selbstverständlichkeit in Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Knowledge Nuggets z. B., wie  kleine Lerneinheiten gerne bezeichnet werden, werden von Mitarbeitenden flugs selbst erstellt, bedarfsgerecht, da gerade selbst über ein Problem gestolpert, oder aus Erfahrungswissen heraus. Und dies schnell dank vieler Tools, die im Web einfach zu finden, kostenlos nutzbar oder als App eh schon auf dem SmartPhone sind. Die klassischen Abnahmeprocedere (Bildungsbedarfs- und Stakeholder-Analyse, Drehbuch, Freigabe, Produktion) der für Weiterbildung Zuständigen werden nicht Schritt halten können - den Bedarf werden die Mitarbeitenden selbst befriedigt haben, bevor institutionelle Bildung ein Excel-Sheet für die Auswertung der Analysen vorbereitet hat.

Wir kennen das Verhalten aus sozialen Netzwerken: offensichtlich alles, manchmal auch zu viel, wird geteilt. Dieses Verhalten hält Einzug ins Arbeitsleben. Die Tatsache, dass solch Teilen die rote Karte für ein Bildungscontrolling zieht, ändert nichts daran, dass es geschieht. Denn Lernen und Arbeiten verzahnen sich zunehmend - müssen geradezu, denn technologische Prozessoptimierungen geben einen rasanteren Takt vor, als wir dies bisher kannten. Lernen muss sich dieser Taktung anpassen, und dies geschieht am besten, wenn's nicht mehr im separaten Lernraum stattfindet. Zumindest nicht alles Lernen.


Digitalisierung ruft nach neuen Lernformaten

Nein, es ist hier nicht vom MOOC die Rede, höchstens vom C im Wort: wie gehen wir in 2016 eigentlich mit Kursen um? Kurse haben ja den Vorteil, dass sie dem Weiterbildungsapparat entstammen, und dies ist per se nichts Negatives. Es wäre vermessen und grundlegend falsch, Einrichtungen der Weiterbildung jegliche Berechtigung und Befähigung abzusprechen. Nicht ganz falsch ist jedoch, auch ihnen die eigene Weiterbildung ins Hausaufgabenheft zu schreiben, und zu reklamieren, dass lebenslanges Lernen auch ein To Do der Weiterbildner ist. Nicht nur auf ihr thematisches Fachgebiet bezogen, sondern auch auf "didaktisch-methodische" Anforderungen, wir können auch sagen, die Zeichen der Zeit zu lernen.

"Dann machen wir mal einen MOOC" ist keine legitime Antwort, wenn denn nicht die Digitalisierung in obigem Verständnis die Grundlage bildet.
Und dies bedeutet, dass wir Lernangebote oder -arrangements durchaus als Kurs anlegen können, aber diese formale Gestaltung mit anderem Verhalten füllen: Lernen in Communities und Lerngemeinschaften ohne Lehre (Hochschulen seien bedingt ausgenommen, da Wissenschaftlichkeit andere Bedingungen zu berücksichtigen hat) mit dem Verhalten - man könnte auch sagen: Kompetenzen - heutigen, spätestens morgigen Arbeitens.

Grundsatzdiskussionen, ob mobile Learning oder Blended Learning, ob Gamification oder nicht, ob man dies Feature den Teilnehmenden zutrauen könne oder ob es sie nicht eher doch verwirre, all diese Diskussionen könnten in die Ordner der Unternehmensarchive gelegt werden, um sich mit voller Kraft auf neues Lernen und damit die Offerte anderer Lernangebote einzulassen. Einen Aspekt des ein wenig Anderen konnten Weiterbildende beim #cl20 MOOC schnuppern. Karlheinz Pape fasst in einer Rückmeldung zusammen, dass der Schwerpunkt der Aktivitäten offensichtlich bei den aktiv Teilnehmenden (neudeutsch: Teilgebenden) gelegen habe, und dass dies ein ungewöhnlicher Gedanke für die Gestaltung von Lernsituationen sei.

Und doch sind Lernen in Communities mit dem Schwerpunkt Aktivität der Community Mitglieder und nicht der des Community Managers (also Dozierende) bereits erprobt, zum Beispiel mit dem Kurs Enjoy Social Media bei Bayer (2011), aus dem dieses Feedback zitiert sei:
„The most important highlight for me: I could use many experiences right away in my daily work:

  • the net using the right platforms give feedback, 
  • write comments (more difficult than I thought,  because I had to take up a position)
  • get used to attend virtual meetings (manage headset problems, use the meeting software, communicate effectively)
  • create your own content, for example write your own blogs found this also helps in writing other content, like meeting  minutes or descriptions
  • learning about the consequences of what you are posting (think before you post)
  • Another important aspect: though I haven't met the participants in real life, I got a feeling of team work only through online (virtual) communication."
    oder dem Kurs Community Management Professional (ab 2013), der bei Bosch als Zertifizierungskurs durchgeführt wurde und wird, und aus dem diese Stimme stammt:
    "Die so oft erwähnte und beschriebene Regel 90-9-1 von Jacob Nielsen ist auf diese LernCommunity nicht anzuwenden, da nicht 1%, sondern 100% der Mitglieder Inhalt in dieser online Community erstellt haben."
    Dies sind nur zwei Beispiele anderer Lernarrangements, die, und dessen bin ich gewiss, wohl häufiger anzufinden sind als wir es in der Öffentlichkeit wahrnehmen können.

    Zum Beispiel Sabine Gori von Credit Suisse:



    Der Ruf nach neuen Lernformaten lässt allerdings auch immer mitschwingen, dass ein neues Format in einen begrifflichen Rahmen gefasst werden muss. Social Learning oder Workplace Learning sind hierfür gut Beispiele, und besonders angesagt scheint in diesem Jahr das informelle Lernen. Digitalisierung aber ist gekennzeichnet durch stetige Veränderung. Eine Zuordnung vordefinierter Lernprozesse in vordefinierte Kategorien unterscheidet sich vom Denken her nicht wesentlich vom alten System: nur das, was ich 1 : 1 zuordnen kann, wird greifbar und kann gemanaget werden.

    Digitalität entzieht sich jedoch diesem Management, einmal weil Lernende ihr Lernen selbst in die Hand nehmen und an ihren konkreten Bedarfen ausrichten, durchaus gemeinsam mit anderen in Lernercommunities (PLE und PLN) oder über Apps, die auf Vernetzung basieren, zum anderen liegen vernetztem Denken und Arbeiten die Dynamiken der sich konsequent verändernden Welt zugrunde - und diese Dynamiken passen schwerlich in statische Kategorien.


    Für neue Lernformate eine 2016-Prognose abzugeben käme dem Orakel von Delphi gleich mit der Wahrscheinlichkeit, dass Delphi seinerzeit treffsicherer war.
    Sicher scheint: die Schere wird die Hindernisfäden in 2016 nicht durchtrennen, der Anstieg digitaler Lehrsysteme ungebremst weitergehen, und die Trennung von digital = technologisiert und selbstbestimmten und -organisiertem Lernen wird uns auch in diesem Jahr begleiten.


    Kommentare:

    1. Vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen und interessanten Post bei meiner Blogparade auf http://netzkulturlernen.ch/2016/01/blogparade-digitales-lernen-2016/

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    2. Liebe Frau Trude

      herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an meiner Blogparade. Hier meine heutige Zusammenfassung unter http://wp.me/p5uSkR-8z

      Schönes Wochenende
      Beatrice Krause von NETZ.KULTUR.LERNEN

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